In Ruhe Fuß fassen
Sie lernen die Gruppe, unsere Arbeitsweise und die technischen Grundlagen Schritt für Schritt kennen. Fragen sind von Anfang an ausdrücklich erwünscht.
Von der Beratung bis zum IHK-Abschluss – Ihr Weg Schritt für Schritt
Am Anfang erzeugen wir keinen künstlichen Prüfungsdruck. Wir schaffen in Ruhe eine gemeinsame Grundlage und vermitteln bewusst auch Wissen, das im Berufsleben und im Alltag hilft – selbst wenn nicht jedes Detail unmittelbar in einer Prüfung abgefragt wird.
Sie lernen die Gruppe, unsere Arbeitsweise und die technischen Grundlagen Schritt für Schritt kennen. Fragen sind von Anfang an ausdrücklich erwünscht.
Wir beschränken Lernen nicht auf mögliche Prüfungsfragen. Sie bauen Verständnis und Routinen auf, die Ihnen langfristig im IT-Beruf und im digitalen Alltag helfen.
Unsere Ausbilder stimmen Inhalte und Übergänge eng miteinander ab. Themen greifen ineinander und bauen nachvollziehbar auf dem bereits Gelernten auf.
Unser festes Ausbilderteam plant Unterricht und Vertretungen gemeinsam. Bei krankheitsbedingten Ausfällen helfen Materialien, Wiederholungen und persönliche Unterstützung dabei, dass niemand den Anschluss verliert.
Lernen verläuft nicht jeden Tag gleich. Deshalb prüfen wir den Lernstand regelmäßig, planen bewusste Wiederholungen ein und reagieren früh, bevor aus einer offenen Frage eine größere Lücke wird.
Lernstandserhebungen zeigen, welche Inhalte bereits sicher sitzen und an welchen Stellen noch Unterstützung oder zusätzliche Übung sinnvoll ist.
Fest eingeplante Wiederholungsblöcke greifen zentrale Themen erneut auf. So werden Zusammenhänge klarer, Wissen bleibt abrufbar und niemand wird zurückgelassen.
Lernerfolgskontrollen (LEK) schaffen Routine. In einem vierwöchigen Vorbereitungsblock wiederholen wir prüfungsrelevante Inhalte für die drei schriftlichen AP2-Prüfungen, schließen individuelle Lücken und trainieren Aufgabentypen, Zeitplanung und Lösungsstrategien.
Die einzelnen Phasen greifen ineinander. Fachunterricht, Wiederholung, betriebliche Erfahrung und Prüfungsvorbereitung werden nicht isoliert betrachtet, sondern als durchgängiger Lernweg geplant.
Wir klären Ihr berufliches Ziel, die Fördermöglichkeiten und alle organisatorischen Fragen. Eine individuelle Eignungsfeststellung findet nur statt, wenn sie für Ihre Situation sinnvoll ist.
Sie kommen in Ruhe an, lernen die Gruppe und unsere Arbeitsweise kennen und bauen eine gemeinsame technische Grundlage auf.
Abgestimmte Themenblöcke bauen aufeinander auf und verbinden Erklärung, eigene Übungen, Projekte und Wissen für den Berufsalltag.
Lernstandserhebungen, LEK und Wiederholungsblöcke machen Fortschritte sichtbar und helfen, offene Themen gezielt zu festigen.
Die 90-minütige schriftliche Prüfung „Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes“ fließt mit 20 % in die Gesamtnote ein.
Sie wenden Ihr Wissen im Unternehmen an und führen dort die betriebliche Projektarbeit einschließlich Dokumentation durch. Unsere Ausbilder bleiben während der gesamten Phase ansprechbar und unterstützen bei fachlichen und organisatorischen Fragen.
Wir wiederholen prüfungsrelevante Inhalte, schließen kleinere Wissenslücken und trainieren gezielt Aufgabentypen, Lösungsstrategien und Zeitmanagement für die drei schriftlichen Prüfungen.
Teil 2 umfasst zwei berufsspezifische Prüfungen mit jeweils 90 Minuten sowie Wirtschafts- und Sozialkunde mit 60 Minuten. Zusammen zählen diese Bereiche 30 % der Gesamtnote.
Auf Grundlage der eigenen Projektarbeit bereiten wir jeden Teilnehmer individuell vor: Präsentation strukturieren, fachliche Entscheidungen erklären und typische Fragen für das Fachgespräch sicher beantworten.
Sie präsentieren Ihr betriebliches Projekt und erläutern Ihre Vorgehensweise im Fachgespräch. Bis zu diesem abschließenden Termin begleiten wir Sie persönlich.
Mit Berufserfahrung, Spezialisierungen und neuen Technologien entwickeln Sie Ihre IT-Kompetenzen kontinuierlich weiter.
Während der sechsmonatigen betrieblichen Lernphase erleben Unternehmen Sie nicht nur in einem kurzen Bewerbungsgespräch, sondern im Arbeitsalltag. In dieser Zeit führen Sie auch Ihre betriebliche Projektarbeit samt Dokumentation durch. Unsere Ausbilder bleiben dabei jederzeit ansprechbar.
Eine Übernahme kann niemand garantieren. Wer zuverlässig mitarbeitet, Fragen stellt, Aufgaben dokumentiert und eigene Lösungswege einbringt, wird jedoch sichtbar und verbessert die Chance auf einen direkten Berufseinstieg im Unternehmen.
Wir unterstützen bei Suche, Bewerbung und Vorbereitung. Auch während der Lernphase helfen unsere Ausbilder bei Fragen zum betrieblichen Einsatz, zur Projektarbeit und zur Dokumentation weiter.
Sie arbeiten aktiv mit, fragen nach und übertragen Ihr Wissen zunehmend auf reale Aufgaben.
Das Unternehmen erlebt Ihre Entwicklung über mehrere Monate und lernt Ihre Arbeitsweise kennen.
Die Fachinformatiker-Prüfung ist eine gestreckte Abschlussprüfung. Das bedeutet: Teil 1 und Teil 2 gehören zusammen und fließen gemeinsam in die Abschlussnote ein. Teil 1 zählt 20 %, Teil 2 insgesamt 80 %.
Nach etwa 12 Monaten bearbeiten Sie 90 Minuten lang schriftliche Aufgaben zum Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes. Dieser Bereich ist für die IT-Berufe gemeinsam angelegt.
20 % der GesamtnoteZwei berufsspezifische Prüfungsbereiche dauern jeweils 90 Minuten, Wirtschafts- und Sozialkunde 60 Minuten. Jeder dieser drei Bereiche zählt 10 % und zusammen ergeben sie 30 %.
3 × 10 % = 30 %Projektarbeit und Dokumentation werden während der betrieblichen Lernphase durchgeführt; dafür stehen höchstens 80 Stunden in der Anwendungsentwicklung beziehungsweise 40 Stunden in der Systemintegration zur Verfügung. Nach den schriftlichen AP2-Prüfungen bereiten wir sechs Wochen individuell auf Präsentation und Fachgespräch vor; der abschließende Termin dauert höchstens 30 Minuten.
50 % der GesamtnoteDie Prozentzahl bestimmt, wie stark ein Prüfungsbereich die Abschlussnote beeinflusst. Die betriebliche Projektarbeit macht mit 50 % die Hälfte der Gesamtnote aus. Teil 1 trägt 20 % bei; die drei schriftlichen Bereiche aus Teil 2 zusammen weitere 30 %.
Die genaue Organisation und die Termine legt die zuständige IHK fest. Grundlage ist die Fachinformatikerausbildungsverordnung.
| Tag | Unterrichtszeit |
|---|---|
| Montag – Donnerstag | 08:00 – 16:00 Uhr |
| Freitag | 08:00 – 11:45 Uhr |